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Am Dienstag, den 27.09.2022 besuchten die GdP - Senioren der Kreisgruppe Rhein-Erftkreis das Deutsche Polizeimuseum.

Wir bedanken uns bei Ecki Eckstein (auf dem Foto 1.Reihe unten links), der wiederholt mit IPA-Freunden und Gewerkschaftsmitgliedern Besuche zum Polizeimuseum organisiert hat.

 

Von Polizisten, Ganoven und Gaunern…

Das Deutsche Polizeimuseum Salzkotten hat

#33-Redakteur Friedhelm Meyer super gut gefallen!

Wachtmeister Dimpfelmoser aus dem „Räuber Hotzenplotz“ hat mit Kasper und Seppel nicht nur die Herzen der Kinder erobert. Auch Erwachsene finden immer wieder Spaß am spannenden Abenteuer um die gestohlene Kaffeemühle der Großmutter. Gemeinsam jagen alle drei den Räuber Hotzenplotz… Die Geschichte von Otfried Preußler ist wunderschöne Vergangenheit und Gegenwart zugleich…

Das Deutsche Polizeimuseum in Salzkotten, vom ehemaligen Polizei-Hauptkommissar Felix Hoffmann ins Leben gerufen, wandelt ebenfalls auf geheimnisvollen Spuren der polizeilichen Vergangenheit und begeistert Jung und Alt in der Gegenwart mit vielen interessanten Episoden. Polizisten, Gauner, Verkehrssünder, Diebe, Tunichtgute und lichtscheues Gesindel haben zusammen unsterbliche deutsche Polizeigeschichte geschrieben.

Und die habe ich mir in den Räumen des ehemaligen Salzkottener Bahnhofsgebäudes mal angeschaut. Mein Tipp: Lohnt sich auf jeden Fall! Ihr dürft dort auch jede Menge Fotos schießen! Sogar die Fernsehleute haben schon über das sehenswerte Museum berichtet…

Polizeimützen, Uniformen, Pickelhauben, Motorräder (auf denen dürft ihr euch fotografieren lassen!), Archivmaterial und mehr lassen Polizeigeschichte vor den Augen wieder lebendig werden. Umrahmt von geheimnisvoll anmutendem Ambiente könnt ihr auf virtuelle Verbrecherjagd gehen und dürft auch die Funkgeräte benutzen! Jede Menge damaliger Ausrüstung, historische Schriftsammlungen, Fernschreiber, Notruf-Säulen und die Kriminaltechnik verschiedener Epochen laden geradezu dazu ein, eiserne Handfesseln über den Arm des einen oder anderen Gauners zu legen und ihn dingfest zu machen. Den könnt ihr dann sofort einsperren in eine Original-Haftzelle aus Salzkotten! Und wenn ihr plötzlich einen belgischen oder kanadischen Polizisten oder einen italienischen Carabinieri seht, dürft ihr auch zusammen mit ihm ein Erinnerungsfoto machen.

Am Schluss der interessanten Stöberei habt ihr sicher Lust, noch in Hamburg auf der Reeperbahn in St. Pauli einzukehren. Das Bistro „Davidswache“ lädt euch gerne ein, im „Milieu“ die Großstadtluft des berüchtigten Rotlichtviertels zu schnuppern… Ein frischer Kaffee oder kühle Getränke runden euren Ausflug in die Polizeigeschichte harmonisch und gemütlich ab. Die Aufregung legt sich schnell und ihr landet danach wieder sanft in der Gegenwart der idyllischen Sälzerstadt. Von Polizisten, Gaunern und Ganoven werdet ihr spätestens in der kommenden Nacht spannend und ausgiebig träumen… Versprochen!                         (fm) 

                                       

https://hashtag33-magazin.de/  Ausgabe 5 Paderborn 2022

             

 Besuch von Landrat Manfred Müller im Polizeimuseum am 05.12.2019

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4470275 

 

Veröffentlicht von der "IPA Verbindungssstelle Rhein-Erft-Kreis e.V." (Originalseite) am 10.11.2019:

Was könnte man noch unternehmen, wenn man sich gerade in einer Kur in Bad Driburg befindet, die Stadt schon erkundet hat und weitere Wochenenden oder Feiertage die Kur unterbrechen? Na klar: Das Deutsche Polizeimuseum in Salzkotten ist nur 37 km entfernt. Außerdem gibt es dort noch ein Gradierwerk (Anlage zur Salzgewinnung) zu besichtigen, hilfreich bei Atemwegs- und Hautkrankheiten.
Also machte ich mich am 01.11.2019 in Begleitung meiner Ehefrau Petra auf den Weg nach Salzkotten, wo wir zunächst das Gradierwerk und die Umgebung besichtigten. Alte Wassermühlen und eine Kneipp-Fuß-/Armbadanlage befinden sich in unmittebarer Nähe.
Trotz der kalten Novembertemperaturen tauchte Petra ihre Arme todesmutig in das eiskalte Armbad.
Um 13:00 h öffnete das Polizeimuseum (www.polizeimuseum.de), wo wir von Felix Hoffmann erwartet wurden, weil ich mich zuvor nach den Öffnungszeiten erkundigt und uns angemeldet hatte. Grundsätzlich ist das Museum nur jeden 1. Sonntag im Monat von 13:00-17:00 h geöffnet, doch Sondertermine an Feiertagen oder für Gruppen nach Vereinbarung sind durchaus üblich und keine Ausnahme.
Nach einer netten und informativen Unterhaltung mit Felix Hoffmann bei 2 oder 3 Tassen Kaffee in der „Davidswache“ begannen wir unseren Rundgang durch zwei Etagen des früheren Bahnhofsgebäudes. Neben einer großen Sammlung von Polizeimützen, Abzeichen und Uniformen gab es auch jede Menge von Ausrüstungs- und technischen Gegenständen von der Handfessel bis zur Rufsäule, über historische Schriftsammlungen und Fernschreiber bis hin zur Kriminaltechnik verschiedener Epochen zu bestaunen.
Selbst eine von den Insassen „handsignierte“ Originalzellentür konnte vor der Verschrottung gerettet werden.
Mich persönlich begeisterte das Wiedersehen mit meinem heißgeliebten HDFT (HandFunkDatenTerminal), eine tragbare Datenstation „90/02“ in Form eines Handfunkgerätes mit aufgebrachter Tastatur und einzeiligem Display. In meiner Zeit als Fahrradfahnder war es ein äußerst wertvolles Werkzeug, um unzählige Fahrräder an Schulen, Schwimmbädern und KBE-Bahnhöfen in kürzester Zeit auf Diebesgut zu prüfen.
Die Antwort, positiv oder negativ, kam binnen 2-3 Sekunden. Kein Tag verging ohne Sicherstellung!
Schade, dass es nur ein Gerät pro Behörde gab, das nur auf Antrag beim Stab ausgeliehen werden konnte, was deshalb natürlich niemand machte. Auf jeden Streifenwagen hätte es gehört und hätte lange Funkabfragen erspart. Schließlich fiel das Gerät eben dieser falschen Sparpolitik zum Opfer. Momentan soll jeder Streifenbeamte ein dienstliches Smartphone bekommen. Eine App wird dann wohl ähnliches leisten können. Ob man aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat?
Doch genug vom Schwelgen in meiner dienstlichen Vergangenheit. Auch die Fortführung des Eingangsgesprächs mit Felix Hoffmann nach dem Rundgang brachte Unglaubliches und Erstaunliches über die Entstehung und Unterhaltung des Polizeimuseums, welches keineswegs auf NRW beschränkt ist, zu Tage. Obwohl es kaum eine freie Ecke im Gebäude gibt, sind weniger als 1% aller Exponate in Salzkotten zu sehen. Der Rest, über 99%, wird in angemieteten Räumen einer früheren Kaserne aufbewahrt. Die Chancen, daß Ihr Exponate dieses Museums in Polizeifilmen und -serien sehen könnt, sind recht hoch, da es immer wieder Anfragen von Filmproduktionsfirmen gibt. Felix sagt immer, egal wonach gefragt wird: „Das haben wir mit Sicherheit, fragt sich nur, wo!?“
Nicht nur für das „WO?“ ist die Hilfe von weiteren Ehrenamtlichen erforderlich. Felix Hoffmann investiert vermutlich jede freie Minute in das Museum, das es ohne seine intensive Arbeit in Salzkotten nie gegeben hätte und Unmengen von Exponaten dann auf dem Sperrmüll gelandet wären. Eine ausführliche Erklärung gibt es hier.
Es ist schier unglaublich, was dieser Mann alles für das Museum geleistet hat und noch immer leistet. Man muß es gesehen haben! Die Einnahmen aus dem Verleih und der Vermietung einer Wohnung im Bahnhofsgebäude
sind dringend nötig, um vor allem die Gebäudekosten zu tragen. Von nur 4,- € Eintritt pro Besucher ist dies sicherlich unmöglich.
Trotz des Platzmangels zögerte Felix nicht eine Sekunde, mein Angebot auf Übersendung meiner maßgeschneiderten, nie getragenen Uniformlederjacke anzunehmen.
Ich bin froh und stolz, daß die IPA-Verbindungsstelle Rhein-Erft-Kreis Mitglied des Vereins „Deutsches Polizeimuseum e. V.“ ist und durch den Mitgliedsbeitrag einen zumindest kleinen Beitrag zum Erhalt des Museums leisten kann.
Aktuell überlegen wir im Vorstand, eine Busreise zur Besichtigung des Polizeimuseums zu organisieren. Zur weiteren Entwicklung der Reisepläne werden wir in den IPA-News und im Veranstaltungskalender informieren.
Als „Appetitanreger“ verweise ich auf unsere Fotogalerie unter „Salzkotten – Polizeimuseum

– Karl-Josef Welter –


Bund Deutscher Kriminalbeamter

Landesverband NRW – BV Duisburg

Pensionärssprecher

Veröffentlicht unter http://www.bdk.de/duisburg

                                               Seniorenausflug

20.10.2019 11:05

Ausflug zum Deutschen Polizeimuseum nach Salzkotten

Polizeimuseum

Am Freitag, 18.10.2019, unternahm die Seniorengruppe des BV Duisburg ihren ersten gemeinsamen Ausflug. Wir besuchten das Deutsche Polizeimuseum in Salzkotten bei Paderborn. Krankheitsbedingt kam es leider zu einigen Absagen, so dass wir nur 7 Teilnehmer waren. Die geringe Zahl tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Nach Anreise mit der Bahn waren es nur wenige Schritte bis zum Museum, welches im ehemaligen Bahnhofsgebäude in Salzkotten untergebracht ist. Wir wurden bereits von unserem Museums-Führer Felix Hoffmann erwartet. Nach einem kleinen Imbiss nahm er uns mit auf eine kurzweilige und unterhaltsame Führung durch das Museum. In den Räumen ist nur ein kleiner Teil aus dem riesigen Fundus des Museums ausgestellt, gibt aber einen sehr informativen Überblick über die (Entstehungs-) Geschichte der Polizei. Wir schalteten sehr schnell aus dem "Senioren-" zurück in den "Polizei-Modus". Nach der Führung erfolgte in der "David-Wache" bei kühlen Getränken noch ein launiger Austausch von gemeinsamen Erlebnissen aus unserem Polizeileben, ehe es um 16:30h wieder zurück nach Duisburg ging. Die Teilnehmer waren sich einig: Wiederholung erwünscht.

Gruß aus Duisburg und nochmals vielen Dank

Joe Thies

BDK – BV Duisburg

Pensionärssprecher


Aktiver Polizist rückt in den Vorstand

Aktiver Polizist rückt in den VorstandQuelle: Neue Westfälische vom 01.08.2019


20 Jahre Polizeimuseum

20170610 20 Jahre Polizeimuseum tn


60 Jahre Radarfalle

Im Januar 1957 fanden die ersten Probemessungen mit dem Radargerät VRG 1 der Firma Telefunken statt.

Dies haben zahlreiche Medien, Zeitungen, Fernseh- und Rudfunksender aufgegriffen und darüber berichtet.

Interview Radio ffn, gesendet am 24.01.2017 06:43
Interview Radio ffn, gesendet am 24.01.2017 10:40


http://www.salzkotten-tv.de/tv/index.php/aktuell/496-ehrenring-und-ehrennadeln-fuer-verdiente-ehrenaemter



Aktuelles zum Fundusgebäude

In einem ehemaligen Kasernengebäude haben wir unseren Fundus untergebracht. Hierfür haben wir einen Mietvertrag mit der BIMA. Am 21.10.2015 erfuhren wir aus der Tageszeitung, dass die Gebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände abgerissen werden sollen.Nachdem Radio Hochstift im Laufe des 21.10.2015 darüber berichtete, dass wir vorab nicht kontaktiert worden sind, erreichte uns dann gegen 14:37 Uhr der erste Anruf von der Bez. Reg. Detmold. Offensichtlich gab es Kommunikationsschwierigkeiten zwischen der BIMA, der BLB und der Bez. Reg. Detmold.

Inzwischen wurde in Zusammenarbeit mit der Bez. Reg. Detmold eine einvernehmliche Lösung gefunden.

Hier ein Link zum Beitrag des Stadtfernsehen Salzkotten zum Thema.

http://www.salzkotten-tv.de/tv/index.php/aktuell/382-gefahr-in-verzug-fuer-das-polizeimuseum